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Sandfiltrationssystem Filtrasand: Vorteile des Systems und Einsatzgebiete

Vorteile des Systems

  • Reduzierte Investitions- und Unterhaltskosten
  • Erhöhte Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Abscheidung von suspendierten Feststoffen sowie kolloidalen Suspensionen
  • Exklusives Gegenstromprinzip, das ungereinigtes statt filtriertes Wasser nutzt
  • Externes Recycelsystem für den Sand
  • Einfache Installation
  • Optionale Schwerkraftbeschickung, dank geringer Leistungsabnahme

Einsatzgebiete

  • Reinigung von Oberflächenwasser: zahlreiche Produktionsbetriebe siedeln sich in der Nähe von Oberflächengewässern an, um für die Produktionsprozesse auf eine natürliche Wasserquelle zurückgreifen zu können. Wasser aus Gewässern erfordert jedoch vor der Nutzung eine Behandlung zur Entfernung der Verunreinigungen. Die Sandfiltration stellt seit jeher das meist genutzte System für die Abscheidung von suspendierten Feststoffen dar. filtrasand erweist sich als erste Wahl für dieses Einsatzgebiet, da das System eine effiziente Sandfiltration mit einer Funktionsweise in kontinuierlicher Regeneration kombiniert.
  • Trinkwasseraufbereitung: für die Trinkwasseraufbereitung findet filtrasand als erste Behandlungsstufe Anwendung. Nach der Vorbehandlung des Wassers mit Sedimentationsphase und Flockung ermöglicht die Sandfiltration die Abscheidung von feineren Feststoffen, die in den vorhergehenden Phasen nicht sedimentiert sind. Gleichzeitig gestattet filtrasand eine Optimierung der nachfolgenden Phasen, insbesondere die der Ozonisierung. Dank der Funktionsweise mit kontinuierlicher Regeneration weist das Filterbett von Filtrasand immer optimale Bedingungen auf. Als sehr vorteilhaft erweist sich auch der modulare Aufbau des Systems, der eine Erweiterung der Anlage zu einem späteren Zeitpunkt ermöglicht.
  • Dritte Behandlungsstufe für kommunale und industrielle Abwässer: in diesem Anwendungsbereich wurde die größte Anzahl an Installationen von filtrasand realisiert. Die gesetzlichen Vorschriften für die Abwasserbehandlung sowohl im kommunalen wie industriellen Bereich werden immer strenger. Daher verschärfen sich die zulässigen Grenzwerte für die Einleitung in Gewässer immer weiter. Aus diesem Grund werden die Anlagen häufiger mit einer dritten Behandlungsstufe ausgerüstet, als Nachklärstufe der üblichen sekundären Sedimentation nachgeschaltet. filtrasand überzeugt durch die unumstrittene Effizienz der Sandfiltration im Vergleich zu anderen Filtermedien. Hinzu kommt der vorteilhafte modulare Anlagenaufbau, eine Charakteristik, die mit Blick auf die Modernisierung bestehender Anlagen eine immer größere Bedeutung erlangt.
  • Metallurgische Industriefiltrasand wird in der metallurgischen Industrie als eine Klärstufe für Kühlwasser eingesetzt. Diese Abwässer, entsprechend abgekühlt und von suspendierten Feststoffen gereinigt, können nach dem Prozess wiederverwendet werden, mit bedeutenden Einsparpotenzialen für die Unternehmen.
  • Anlagen mit Membran-Ultrafiltration: Anlagen mit Membran-Ultrafiltration erfordern einen Abwasserstrom, der möglichst frei von suspendierten Feststoffen und/oder faserhaltigen Materialien ist. Die Membranen stellen ein sehr wirkungsvolles aber ebenso empfindliches Filtermaterial dar; im Falle von Verschmutzungen reduziert sich ihre Effizienz erheblich. Suspendierte Feststoffe und faserhaltige Materialien neigen dazu, sich auf den Membranen abzusetzen und beschleunigen damit ein Verschmutzen. Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, erweist es sich als sinnvoll, das Abwasser vor der Ultrafiltration mittels eines Sandfilters zu reinigen. filtrasand verhindert das Verschmutzen der Membranen und sorgt auf diese Weise für erhöhte Dauerhaftigkeit und Effizienz. Dieses führt zu einer längeren Lebensdauer der Anlage und somit zu einer bedeutenden Kostenersparnis.
  • Abwasserbehandlung mit Aktivkohle: Abwasserbehandlungssysteme mit Aktivkohle gestatten eine Entfernung von Chlor, Ozon, ionischen Tensiden, Lösungsmitteln, Pestiziden und organischen Mikroverunreinigungen, die im Wasser enthalten sind, unter gleichzeitiger Eliminierung eventueller unangenehmer Geruchs- und Geschmackseigenschaften. filtrasand, vor der Behandlungsstufe mit Aktivkohle installiert, ermöglicht die Verbesserung der Charakteristiken vor der Einleitung in die Aktivkohle-Klärstufe. Je sauberer das der Behandlung mit Aktivkohle zugeführte Wasser ist, desto längere Intervalle für die Regeneration sind möglich, mit folglicher Kostenersparnis bei Regeneration und Ersatz der Aktivkohle.

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